Medicus Mundi Schweiz in der Sonntagszeitung vom 29. September 2024
Sonntagszeitung "Abwerben von Gesundheitspersonal: Spitäler und Heime rekrutieren vermehrt Ärztinnen und Pfleger in osteuropäischen Ländern – mit fatalen Folgen für die dortige Gesundheitsversorgung. Jetzt wird die WHO aktiv. - Ohne Personal aus dem Ausland geht im Schweizer Gesundheitswesen gar nichts. Mittlerweile haben 33 Prozent der Pflegefachpersonen und 40 Prozent der Ärztinnen und Ärzte ein ausländisches Diplom. Bei den Medizinern hat sich die Zahl innert 20 Jahren vervierfacht, während jene mit eidgenössischem Abschluss mehr oder weniger gleich geblieben ist. Zwar rekrutieren Spitäler und Heime nach wie vor mehrheitlich in den Nachbarländern, doch wie neueste Statistiken zeigen, stagnieren die zugewanderten Fachkräfte aus Deutschland, Italien und Frankreich – sie sind sogar leicht rückläufig. Deshalb hat man begonnen, auch in jenen Ländern Arbeitskräfte abzuwerben, deren Gesundheitswesen besonders stark unter Personalmangel ächzen: Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Polen, Kroatien oder Lettland."
This piece was originally published in our MMS Bulletin #169 in July 2024. Nithin Ramakrishnan wrote it in the behalf of Medicus Mundi Switzerland.
Geneva Health Files "In today’s edition, we bring you a guest essay that looks closely at the recently amended International Health Regulations. As Global Health Geneva picks up the negotiations on the Pandemic Agreement in a few weeks, countries will build on the progress made in the IHR negotiations. We hope you like this piece by Nithin Ramakrishnan, one of the few critical legal experts who has consistently followed and informed these discussions."
Interview mit Martin Leschhorn Strebel, Geschäftsführer Medicus Mundi Schweiz
bz – Zeitung für die Region Basel "Um sich gegen globale Gesundheitskrisen besser zu wappnen, arbeitet die Weltgesundheitsorganisation WHO an einem globalen Pandemievertrag. Massnahmengegner aus der Corona-Zeit befürchten den Verlust der Unabhängigkeit. Taucht ein neuer bösartiger Erreger auf, ist eine weitere Pandemie durchaus möglich. Schon während der Corona-Pandemie machte sich die Weltgesundheitsorganisation WHO daran, einen weltweiten Pandemievertrag zu erarbeiten. Inzwischen liegt nach sieben Verhandlungsrunden ein Textentwurf vor, über den im Mai 2024 an der 77. Weltgesundheitsversammlung der WHO in Genf abgestimmt werden soll."
Radio Rabe: Sendung vom 25. April 2023
Radio Rabe Aus Anlass unserer diesjährigen MMS Konferenz "Sexual Helth and rights under pressure" hat die Redaktorin Sarah Heinzman von RaBe-Info ein Interview mit Fatou Diatta, einer unserer drei senegalesischen Referentinnen geführt. Fatou Diatta, alias Sister Fa, ist eine senegalesische Rapperin, Sozialarbeiterin und Aktivistin. Sie kämpft vor allem für Frauenrechte in der patriarchalischen Gesellschaft des Senegal und gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Obwohl offiziell verboten, wird die Genitalbeschneidung im Senegal weiter praktiziert, begründet mit religösen Überzeugungen. Das Thema ist ein Tabu, aber mit ihrer Musik gelingt es Fatou Diatta, vor allem die junge Bevölkerung zu erreichen.
Martin Leschhorn, Geschäftsführer Medicus Mundi Schweiz und Laura Ebneter, Fachverantwortliche Internationale Zusammenarbeit bei Allianz Sud im Interview
Welt-Sichten "Laut dem jüngsten Entwurf zur Strategie der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz 2025-2028 soll die Ukraine besondere Unterstützung erhalten. Die Etats für andere Länder werden nicht erhöht. (...) Von den insgesamt 11,45 Milliarden Franken für die gesamten vier Jahre, die der Bundesrat für die internationale Zusammenarbeit ausgeben will, sind 1,5 Milliarden Franken für die Ukraine reserviert – „für humanitäre Projekte, die Minenräumung, Energieversorgung und Rückkehr der Vertriebenen“, erklärte Patricia Danzi, Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), bei einer Pressekonferenz. (...) „Das Geld für den Wiederaufbau der Ukraine muss anders bereitgestellt werden, etwa durch einen speziellen Fonds, der bestenfalls auch mit mehr als 1,5 Milliarden bestückt wird“, sagt Leschhorn."
Mit einem Interview mit Martin Leschhorn Strebel, Geschäftsführer Medicus Mundi Schweiz
Blick "Schweizer Spitäler suchen zunehmend ennet der Grenze nach Personal. Aber auch dort herrscht vielfach Mangel an Ärzten und Pflegekräften. (...) Das Kantonsspital Aarau führt Castings in Rom durch, die Privatklinikgruppe Hirslanden machte an einer Messe in Berlin Werbung für den Standort Schweiz. Auch die Unispitäler Zürich und Bern suchen ennet der Grenze nach Fachkräften. (...) Rechtlich ist das kein Problem – es gilt die Personenfreizügigkeit. Ethisch allerdings sieht es anders aus. Die Schweiz hat den WHO-Kodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal unterschrieben, nach dem jedes Land Fachkräfte ausbilden und im Job halten soll. Davon sei die Schweiz weit entfernt, sagt Martin Leschhorn (53), Geschäftsführer von Medicus Mundi."
Ärztemangel: Drei von vier neu zugelassenen Ärztinnen und Ärzten stammen aus dem Ausland. Unter den Top 4 Herkunftsländern ist neu auch Rumänien. Die Forderungen, endlich selber mehr Personal auszubilden, werden lauter.
Sonntagszeitung "(...) Dass die Schweiz auf rumänische Ärzte zurückgreift, stösst auf Kritik. Martin Leschhorn von Medicus Mundi Schweiz, einem Netz von Entwicklungshilfeorganisationen im Gesundheitsbereich, sagt: «Seit deutsche Mediziner weniger leicht zu bekommen sind, bedient sich die Schweiz nun bei den Schwächsten.» Es sei nicht fair, wenn die ärmeren Länder der EU die Ausbildungskosten übernähmen und die Schweiz dann die fertigen Ärztinnen und Ärzte anstelle. Tatsächlich würde es hier – insbesondere nach der Corona Krise – nicht an interessierten Studierenden mangeln. Über 7000 meldeten sich vergangenes Jahr für ein Medizinstudium an, Platz gab es allerdings nur für 2172."
Entretien avec Neil Datta. Un article de Dominique Hartmann
Le Courrier "La contestation contre les droits sexuels s’intensifie. L’activisme conservateur, organisé internationalement, forme la relève. Une organisation parlementaire européenne s’inquiète. (...) «Depuis dix, douze ans, on constate une augmentation de la contestation envers les droits sexuels et reproductifs existants», observe Neil Datta, directeur du European Parliamentary Forum for sexual and reproductive right (EPF), un réseau de parlementaire actifs et actives dans la défense de ces droits. Autrefois concentrés sur la militance pro-vie, ces milieux ont élargi leur champ d’action: «Tout ce qui a un lien avec le mot ‘genre’ est visé, résume Neil Datta."
Propos recueillis par Nadja Papageorgiu
Bulletin des médecins suisses "La santé pour tous, partout dans le monde: telle est la vision de Medicus Mundi Suisse. Cette année marquera le 50e anniversaire de l’organisation. Son directeur, Martin Leschhorn Strebel , se confie sur ce qu’elle a accompli à ce jour, la façon dont elle influe sur le discours du Conseil fédéral et ce que les pays du Nord peuvent apprendre des pays du Sud."
Health Policy Watch (HPW) At a recent panel discussion hosted by Medicus Mundi Switzerland, Medicus Mundi International, and the Geneva Graduate Institute’s Centre for Health, experts from across the health spectrum discussed practical steps to decolonise global health governance and give marginalised communities a greater voice and agency in their own healthcare systems.
Rapport d'Andréa Rajman, responsable Suisse Romande, sur le Symposium MMS 2022
Bulletin des médecins suisses "Coopération internationale - Le monde et la santé globale sont confrontés à une crise multiple, causée par le changement climatique, la pandémie et les conflits. Ces événements ont un impact sur la santé, les déterminants de la santé et de la santé globale ainsi que sur le travail des ONG en matière de santé. Le Réseau Medicus Mundi Suisse a organisé un récent symposium sur ce thème." Source : Article paru dans le Bulletin des médecins suisses 49/50, le 7 décembre 2022
Radio Rabe Interview mit Carine Weiss, Projektleiterin Netzwerk Medicus Mundi Schweiz
Radio Rabe Info "Laut einem Bericht des Guttmacher Institutes wurden im Jahr 2016 in wirtschaftlich schwächeren Ländern schätzungsweise 21 Millionen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren schwanger, rund die Hälfte von ihnen gebaren dann auch tatsächlich. Seit dem Ausbruch von Corona sei die Zahl der Teenagerschwangerschaften im globalen Süden jedoch stark angestiegen, warnt nun Medicus Mundi Schweiz. Die Lockdowns hätten dazu geführt, dass viele junge Frauen zu Hause eingeschlossen waren, die sexualisierte Gewalt habe weltweit zugenommen und es habe keine Möglichkeiten mehr gegeben, mit Präventions- und Aufklärungsarbeit junge Frauen zu erreichen."
La tribune de Martin Leschhorn directeur MMS
Le Courrier "Selon Martin Leschhorn Strebel, directeur du réseau Medicus Mundi Suisse, la récente adoption de l’initiative sur les soins infirmiers offre un contexte propice «pour influencer la politique extérieure suisse en matière de santé»."
Ein Gastkommentar in der NZZ von Martin Leschhorn Strebel
Neue Zürcher Zeitung (NZZ) "Mit der Annahme der Pflegeinitiative erfüllt die Schweiz eine wichtige Forderung des WHO-Kodexes: Jedes Land soll seinen Bedürfnissen entsprechend im eigenen Land genügend Gesundheitspersonal rekrutieren. Es kommt selten vor, dass eine Volksinitiative eine so deutliche Mehrheit wie die Pflegeinitiative findet. Verschiedene Faktoren haben zu dieser Annahme geführt: Die Furcht davor, dass unsere Gesundheitsversorgung in Zukunft aufgrund des Personalmangels nicht mehr sichergestellt werden kann, die Corona-bedingte Erkenntnis, dass die Pflege ein Schlüsselbereich unseres Gesundheitssystems ist, und die grundsätzliche Sympathie gegenüber den Pflegenden."
SRF Interview mit Martin Leschorn Strebel zur Pflegeinitative
SRF Schweizer Radio und Fernsehen "Schweizer Spitäler haben zu wenig Pflegefachkräfte. Momentan ist die Schweiz auf Pflegende aus dem Ausland angewiesen, aus Deutschland zum Beispiel. Dort aber fehlt es ebenfalls an Fachkräften. Deshalb wird Personal in Mexiko oder Vietnam angeworben. Ein Domino-Effekt, der am Schluss den schwächsten Ländern schadet."
ZoomCast "Martin ist Geschäftsführer des Internationalen Netzwerks (Medicus Mundi Schweiz) dass sich für ein Gesundheitswesen in jedem Land einsetzt. Dabei ist der Pflegetourismus nicht damit abgeschlossen, dass wir Personal aus Deutschland und Frankreich einstellen... diesen Länder fehlet das Personal ja auch und holen es von Ihren Nachbarländer wo oft die Bedingungen noch schlechter sind."
Interview mit Martin Leschhorn Strebel, Geschäftsführer Medicus Mundi Schweiz, zu hören auf Radio Rabe, 7. Juni 2021
Radio Rabe "Während in vielen westlichen Ländern die Impfquote schon bei 40-50% liegt, schreiten die Impfkampagnen in einkommensschwachen Ländern des globalen Südens nur langsam voran. So sind zum Beispiel auf dem afrikanischen Kontinent erst 0.6% der Bevölkerung vollständig immunisiert. Grund dafür ist, dass afrikanische Länder bis anhin nur sehr wenige Corona-Vakzine erhalten haben, von globaler Impfgerechtigkeit kann also keine Rede sein. (...) Doch vielen afrikanischen Staaten fehlt schlicht das Geld um eigene Verträge mit Impfstoffunternehmen abzuschliessen. Zudem gibt es derzeit kaum noch Impfdosen, die sie sich sichern könnten, da reichere Länder den Markt leer gekauft haben – Länder wie die Schweiz haben ein Vielfaches der benötigten Dosen bestellt. «Diese Impfstoffe fehlen nun an anderen Orten, wo sie auch gebraucht werden würden», kritisiert Martin Leschhorn, Geschäftsführer von Medicus Mundi Schweiz, ein Netzwerk von 50 Schweizer Organisationen, die in der internationalen Zusammenarbeit tätig sind." (Im Podcast zu hören ab Minute 17:26-23:50)
par Martin Leschhorn Strebel
Heidi.News "Martin Leschhorn Strebel est directeur du Réseau Medicus Mundi Suisse, qui regroupe plusieurs organisations actives dans la coopération internationale en matière de santé. Nous reproduisons, avec son accord, sa tribune écrite pour la newsletter du Réseau MMS. - Avec le coronavirus, c’est non seulement un agent pathogène qui se répand mais également un schéma récurrent de nos rapports avec les autres qui resurgit." (Photo: MMS)
Mit einem Beitrag von Martin Leschhorn, Medicus Mundi Schweiz
Radio SRF- Echo der Zeit "Mit dem Schlagwort «Pflegenotstand» werben die Initiantinnen und Initianten für die Pflege-Initiative. Der Nationalrat debattiert dieser Tage einen Gegenvorschlag. Doch wie gravierend ist der Pflegenotstand in der Schweiz wirklich?" (Photo by JESHOOTS.COM on Unsplash)
Secondo Medicus Mundi, occorre che la Svizzera si impegni a formarne di più e a migliorare le condizioni lavorative degli infermieri
RSI News "Oltre la metà del personale di cura che lavora in Svizzera è stato formato all’estero, in paesi che a loro vola fanno capo ad altri. Un fenomeno che alla fine porta a rubare professionisti ai paesi più poveri. È questo il punto di vista di Martin Leschorn, direttore di Medicus Mundi, associazione che riunisce varie associazioni umanitarie attive in ambito sanitario." (Photo: RSI News)
Interview mit Martin Leschhorn Strebel, Geschäftsführer Medicus Mundi Schweiz
Plattform Agenda 2030 "Welche Auswirkungen hat COVID-19 auf nachhaltige Entwicklung? Wie trifft die Corona-Pandemie die Entwicklungs- und Schwellenländer? Die Plattform Agenda 2030 führt eine Reihe von Interviews mit Expertinnen und Experten aus unseren Mitgliederorganisationen." (Foto: Kampala, Uganda/MMS)
Interview entre autres avec Martin Leschhorn Strebel, directeur de Medicus Mundi Suisse
Der Beobachter L'Organisation mondiale de la santé (OMS) souffre d'un manque d'argent depuis des années. Une nouvelle fondation suisse est maintenant censée remédier à la situation et attirer de nouveaux donateurs. Cependant, il est à craindre que la majorité d'entre eux provienne une fois de plus du secteur privé et veuille exercer une influence sur l'OMS. Car c'est justement cette influence qui suscite des critiques depuis des années. «Avec les fondations philanthropiques de milliardaires, la question de leur légitimité démocratique se pose de manière toujours plus pressante en raison de leur énorme pouvoir financier et de l'influence afférente», déclare Martin Leschhorn de Medicus Mundi Suisse.
Reportage sur Medicus Mundi Suisse à la télévision de la Suisse italienne
Il Quotidiano Notre nouveau manifeste «La santé pour tous dès la prochaine génération!» ainsi que le travail du Réseau MMS ont fait l’objet d’une attention toute particulière à la télévision de langue italienne et ont été présentés lors d’un reportage de plusieurs minutes dans l’émission Il Quotidiano. Kaspar Wyss du Swiss TPH, Luciano Ruggia de l’ISPM et le membre du directoire de MMS ainsi que notre directeur Martin Leschhorn ont relaté comment l’étroite collaboration entre des institutions de recherche suisses et des organisations non gouvernementales au sein du Réseau MMS a permis d’améliorer l’accès aux soins de santé pour les groupes de population défavorisés en Suisse et dans le monde entier. L’engagement des membres du Réseau pour le droit à la santé et pour davantage d’égalité dans la santé globale constitue le cœur de notre travail. Le reportage s’est en outre concentré sur notre organisation membre tessinoise AMCA qui fournit de l’aide médicale en Amérique centrale depuis plus de 30 ans.
L'incontro si è svolto a Lugano, nel contesto dell'Agenda 2030 delle Nazioni Unite per lo sviluppo sostenibile
ticinonews "Folto pubblico sabato 16 novembre all’USI di Lugano per l’8° Simposio annuale della FOSIT – Federazione delle ONG della Svizzera italiana: oltre 100 studenti, cooperanti e volontari si sono chinati sul tema della salute globale un giorno intero. Nel contesto dell’Agenda 2030 delle Nazioni Unite per lo sviluppo sostenibile, il tema della salute è ben rappresentato dall’Obiettivo n. 3: “Garantire una vita sana e promuovere il benessere a tutte le età”, tema dell’anno della FOSIT, che assieme a AMCA e Medicus Mundi Suisse, vi ha dedicato 3 eventi informativi nel 2019."
Gesundheitspersonalmangel
Sonntagszeitung Anstelle der Deutschen sind es seit einiger Zeit rumänische ÄrztInnen, die die personellen Löcher im Gesundheitswesen der Schweiz stopfen sollen. Der Geschäftsführer des Netzwerkes Medicus Mundi Schweiz, Martin Leschhorn kritisiert diese Praxis in der Sonntagszeitung und fordert vom BAG endlich genügend eigenes medizinisches Personal auszubilden, statt in ärmeren Ländern die dort dringend benötigen Fachkräfte abzuziehen. Manfred Zahorka vom Swiss TPH unterstützt diese Kritik: «Es ist nicht fair, wenn die ärmeren Länder der EU die Ausbildungskosten übernehmen und wir dann die fertigen Ärztinnen und Ärzte anstellen.» (Foto: Techniker Krankenkasse/flickr, CC BY-NC-ND 2.0)
RTS (RTS, 23 novembre 2014) Le médecin cubain infecté par Ebola soigné à Genève n'aurait pas eu le choix d'y venir. Selon le Tages-Anzeiger, il avait dû signer un formulaire assurant son pays qu'il ne rentrerait pas infecté chez lui. La RTS a parlé avec Martin Leschhorn, directeur du Réseau Medicus Mundi Suisse, sur le rôle des médecins dans la politique étrangère de Cuba. (Photo: HUG)
Ecopop dans Le Nouvelliste
Le Nouvelliste (Le Nouvelliste, 10 novembre 2014) "L'adoption d'un tel texte décrédibiliserait l'ensemble des politiques de développement menées par la Suisse. Vous imaginez un politicien du Sud promouvoir un programme réalisé avec l'aide d'un Etat dont la constitution contient un objectif de contrôle de la population de son propre pays? C'est insensé!" explique Martin Leschorn Strebel. Directeur de Medicus Mundi Suisse, il anime ce réseau de nombreuses ONG actives dans le domaine de la santé. Pour lui, le droit à la santé doit s'envisager dans une perspective plus large."
Article du quotidien "Le Temps" sur le Symposium 2014 du Réseau Medicus Mundi Suisse
Le Temsp (Le Temps, 6 novembre 2014) "L’initiative exige que 10% du budget consacré au développement soit alloué à la planification familiale. L’idée provoque un tollé auprès des experts." Article du quotidien "Le Temps" sur le Symposium 2014 du Réseau Medicus Mundi Suisse.
(Bulletin des médecins suisses, 04/13) Dans sa tribune Jean Martin a cité "l’excellent Bulletin de Medicus Mundi Suisse".